Cherche un gentil correcteur d'allemand !


Sarak ( sarahulk ) Membre 11 messages
Forumeur balbutiant‚
Posté(e)

:snif: Salut tout le monde ! ;)

j'ai un sujet à rendre en allemand, je l'ai terminé mais j'ai du mal au niveau de la syntaxe, de l'ordre des compléments dans la phrase en général !

Si quelqu'un pouvait me corrigier ça serait très gentil ! :snif:

PS : c'est comme ça qu'on s'adresse à un journal intime ? parce que la prof n'a pas dit à qui on s'adressait, il fallait choisir !

Voici mon texte ( le sujet c'est qu'un paysan du 16e sicèle écrit sur son journal intime son quotidien, son appartenance à la religion protestante et sa plainte envers les seigneurs qui l'exploitent...) :

Liebes Tagebuch,

Ich bin ein Bauer des 16. Jahrhunderts, und in meiner elenden Existenz von Knechtschaft hilft mein protestantischer Glaube mir durchzuhalten.

Ich lebe weit weg von den anderen Bauern nur mit meiner Familie und meinem Vieh. Wir sollen uns mit einer kleinen Hütte aus Lehm und Holz begnügen, die ich übrigens selbst gebaut habe. Jeder Morgen ziehe ich ein leinener Kittel, ein paar Stiefel und ein farbiger Hut an, um meinen ganzen Tag in dem Dreck und besonders in der Furcht zu verbringen. Ich bin nämlich meinem Herrn unterworfen, deshalb habe ich leider keine andere Wahl, als sehr hart für ihn arbeiten, sonst wäre ich schwer bestraft.

Zuerst muss ich nämlich mein Feld beackern, säen und schlieélich ernten. Was mir das Herz bricht ist es, dass ich dann verpflichtet bin, fast meine ganze Ernte meinem Herrn geben. Endlich versuche ich in die benachbarten Städte den Rest zu verkaufen. Nach dieser mühseligen Arbeit möchte ich natürlich ausruhen, aber es ist unmöglich. In der Tat bin ich auch oft gezwungen Holz fällen, Hausen bauen, und auch Gräben ausheben.

Ich bin zwar ein Christ, deshalb ist es für mich natürlich, arm und demütig zu leben, und hart zu arbeiten. Aber ich bin kein Katholik, sondern ein Protestant. Für mich ist ein Protestant zu sein ein richtiger Glaube zu sein, weil man nicht guten Werken zu tun braucht, um ins Paradies zu kommen. Der Protestantismus hat also uns befreit. Ich bin nämlich nicht von dem Paradies besessen. Ich habe nicht immer Angst, in die Hölle zu kommen, deswegen nehme ich nicht an den Betrug der Ablass teil. Ich mache das Gut, um das Gut zu machen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich weié, dass Gott bereits in seiner Gnade unsere Schicksale beschlossen hat. Warum gibt es also all diese Ungerechtigkeiten? Warum muss ich von diesem Herrn ausgenützt sein? Ich bin mit dem guten Luther einverstanden. Niemand befindet sich zwischen Gott und Mensch, weil wir ja alle durch die Taufe zu Priester geweiht werden.

merci encore ! :o

Liebes

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Mua Membre 9 648 messages
Tigresse Therese‚ 26ans
Posté(e)

Liebes Tagebuch,

Ich bin ein Bauer des 16en Jahrhunderts, und in meiner elenden Existenz als Knechtschaft hilft mir mein protestantischer Glaube durchzuhalten.

Ich lebe weit weg von den anderen Bauern und nur mit meiner Familie und mein Vieh. Wir sollen uns mit einer kleinen Hütte aus Lehm und Holz begnügen, die ich übrigens selbst gebaut habe. Jedes Morgen ziehe ich ein leinener Kittel, Stiefel und ein farbiger Hut an, um meinen ganzen Tag in dem Dreck und besonders in der Furcht zu verbringen. Ich bin nähmlich meinem Herrn unterworfen, deshalb habe ich leider keine andere Wahl, als sehr hart für ihn arbeiten, sonst werde ich schwer bestraft.

Zuerst muss ich meinen Feld beackern, säen und schlieélich ernten. Was mir das Herz bricht ist , dass ich dazu verpflichtet bin, fast meine ganze Ernte meinem Herrn zu geben. Was dann übrig bleibt ,versuche ich dann in die benachbarten Städte zu verkaufen. Nach dieser mühseligen Arbeit möchte ich mich natürlich ausruhen, aber es ist unmöglich: ich muss oft Holz fällen, Häuser bauen, oder Gräber ausheben.

Ich bin zwar ein Christ, deshalb ist es für mich natürlich, arm und gedemütigt zu leben und hart zu arbeiten. Aber ich bin kein Katholik, sondern ein Protestant (tu l'as deja dit mais bon ^^). Für mich ist Protestant zu sein ein richtiger Glaube, weil man keine gute Werke zu vollbringen muss um ins Paradies zu kommen. Der Protestantismus hat uns befreit. Ich bin nicht vom Paradies besessen. Ich habe nicht immer Angst, in die Hölle zu kommen, deshalb nehme ich nicht an den Betrug der Ablässe teil. Ich mache Gutes, um eben etwas Gutes zu machen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich weié, dass Gott bereits in seiner Gnade unser Schicksal bestimmt hat. Warum gibt es also noch all diese Ungerechtigkeiten? Warum muss ich von diesem Herrn ausgenützt werden? Ich bin mit dem guten Luther einverstanden. Niemand befindet sich zwischen Gott und Mensch, weil wir ja alle durch die Taufe zu Priester geweiht werden.

Je crois que comme ça c'est juste, j'avoue que j'ai fait ca un peu au feeling ( :snif: ), mais jusqu'à maintenant ca toujours marché ^^

Et oui c'est bien comem ca qu'on ecrit un journal en allemand ^^

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Mua Membre 9 648 messages
Tigresse Therese‚ 26ans
Posté(e)

Mias de rien :snif:

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Yavin VIP 32 683 messages
Forumeur alchimiste‚
Posté(e)

A vu d'oeil et avec mes faibles connaissances, ça me paraît bon... ;)

Juste un point, une remarque plutôt à faire... :snif:

Aber ich bin kein Katholik, sondern ein Protestant (tu l'as deja dit mais bon ^^). Für mich ist Protestant zu sein ein richtiger Glaube, weil man keine gute Werke zu vollbringen muss um ins Paradies zu kommen.

Tu n'as pas un synonime, parce que deux fois le même mot dans la même phrase, c'est un peu lourd, tout comme en français...

Voilà... :snif:

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Mua Membre 9 648 messages
Tigresse Therese‚ 26ans
Posté(e)

Oui c'est vrai ^^ Dans la 2eme phrase tu pourrai remplacer par Für mich is es ein richtiger Glaube

Merci Yavin :snif:

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